13.07.2007

Neuordnung der Unternehmensstruktur der Jungheinrich AG




Die Jungheinrich AG, Hamburg, einer der weltweit führenden Hersteller von Gabelstaplern und Lagertechnik, ordnet seine historisch gewachsene Unternehmensstruktur neu. Ziel ist eine auf Wachstum und Wettbewerbsfähigkeit ausgerichtete Struktur, die eine höhere Transparenz und mehr Flexibilität ermöglicht. Dazu wurde ein Holdingkonzept entwickelt, das eine klare gesellschaftsrechtliche Neuordnung und Trennung zwischen der Jungheinrich AG als aktiver Management-Holding mit den Zentralfunktionen Vertrieb (Verkauf, Kundendienst), Technik, Finanzen, Service-Center und Immobilien einerseits sowie den operativen Einheiten andererseits vorsieht. Die Unternehmensteile Vertrieb Deutschland, Vertrieb Export, das Werk Norderstedt/Lüneburg sowie die Ersatzteillogistik Norderstedt, die bisher zur Jungheinrich AG gehörten, werden in neue, eigenständige und nach HGB bilanzierungspflichtige Gesellschaften in der Form der „AG & Co. KG“ ausgegliedert. Die neue Struktur lag der Hauptversammlung am 5. Juni 2007 zur Beschlussfassung vor; es wurde ihr einstimmig zugestimmt. Die Umsetzung erfolgt im laufenden Geschäftsjahr.

Heuking Kühn Lüer Wojtek hat die Gesellschaft beraten. Federführend waren die Hamburger Partner Dr. Stefan Duhnkrack, Kay Jacobsen (Arbeitsrecht) und Gundel Winterhoff (Aktienrecht).

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