11.06.2012

Heuking Kühn Lüer Wojtek berät JadeWeserPort Realisierungsges. mbH & Co. KG bei Geltendmachung von Schadenersatzansprüchen




Der JadeWeserPort in Wilhelmshaven ist Deutschlands erster Tiefwasserhafen für Großcontainerschiffe und ist mit einem Gesamtvolumen von circa 1 Milliarde Euro das derzeit größte Infrastrukturvorhaben in Deutschland. Im Jahr 2002 wurde das Projekt beschlossen. Am 5. Juni 2012 musste der Eröffnungstermin auf Grund von Schlosssprengungen im Kajenbauwerk und daraus resultierenden Reparaturarbeiten um acht Wochen auf September verschoben werden. Über Verantwortung und Zahlungspflichten sind sich das Baukonsortium, die Allianz-Versicherung und die Politik uneinig. Heuking Kühn Lüer Wojtek berät die JadeWeserPort Realisierungsges. mbH & Co. KG bei der Geltendmachung von Ansprüchen gegenüber der Allianz und dem Baukonsortium.

Die JadeWeserPort Realisierungsg. mbH & Co. KG, deren Gesellschafter das Land Niedersachsen und die bremenports GmbH & Co. KG sind, schätzt den Schaden auf 60 Millionen Euro am Bauwerk und auf mehr als 400.000 Euro pro Tag für eine verzögerte Inbetriebnahme des Hafens.

Hierbei handelt es sich nicht um den einzigen Streit bei dem Bauvorhaben. Heuking Kühn Lüer Wojtek berät die JadeWeserPort Realisierungsgesellschaft mbH & Co. KG bereits seit zwei Jahren bei der Abwehr von Ansprüchen des Baukonsortiums wegen Vergabeverzögerung in Höhe von rund 80 Millionen Euro.

Berater JadeWeserPort Realisierungsges. mbH & Co. KG:
Heuking Kühn Lüer Wojtek, München
Dr. Armin Frhr. von Grießenbeck (Federführung)
Heuking Kühn Lüer Wojtek, Düsseldorf
Dr. Herbert Palmberger (Versicherungsrecht)

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