Wirtschaftskanzlei Heuking Kühn Lüer Wojtek | Rechtsanwälte, Steuerberater und Notare
26.03.2013

Das von Heuking Kühn Lüer Wojtek mitentwickelte VRR-Fahrzeugfinanzierungsmodell gewinnt auch im Verfahren Niederrheinnetz




Im Verfahren zur Vergabe der Verkehrsdienstleistungen auf den Linien RB 33 und RB 35 (Niederrheinnetz) konnte sich das von Heuking Kühn Lüer Wojtek mitentwickelte Fahrzeugfinanzierungsmodell nun schon zum dritten Mal gegen die konventionellen Finanzierungsmodelle durchsetzen. Durch die Belebung des Wettbewerbs aufgrund des innovativen Modells und die hieraus resultierenden, günstigeren Preisen, spart der Steuerzahler viel Geld.

Der Verkehrsverbund Rhein-Ruhr (VRR) schrieb die Verkehrsdienstleistungen auf den Linien RB 33 (Wesel - Mönchengladbach) und RB 35 (Emmerich - Düsseldorf) mit Unterstützung von Heuking Kühn Lüer Wojtek neu aus. Die zum Betrieb der Linien notwendigen Fahrzeuge müssen durch das Eisenbahnverkehrsunternehmen (EVU) beschafft werden. Dank des VRR-Fahrzeugfinanzierungsmodells können auch kleinere EVU von günstigen Kommunalkreditkonditionen profitieren. Die Abellio Rail NRW GmbH soll nach Ablauf der Vorinformationsfrist den Zuschlag erhalten.

VRR-Finanzierungsmodell vom Markt akzeptiert

„Wir freuen uns sehr, dass nun bereits zum dritten Mal, ein Angebot mit VRR-Fahrzeugfinanzierungsmodell gewinnen konnte. Es zeigt, dass dieses Modell für kleinere, private Eisenbahnverkehrsunternehmen höchst attraktiv ist. Durch ihre Teilnahme am Verfahren verbessert sich der Wettbewerb um günstige Preise deutlich“, so Dr. Ute Jasper, Partnerin bei Heuking Kühn Lüer Wojtek, die gemeinsam mit Dr. Kristina Neven-Daroussis das VRR-Fahrzeugfinanzierungsmodell mitentwickelte.

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