03.05.2016

Pilotprojekt Brennstoffzellenzüge startet mit Heuking Kühn Lüer Wojtek




In Nordrhein-Westfalen sollen ab 2020 schadstofffreie Brennstoffzellenzüge eingesetzt werden. Auf den Strecken von Essen nach Borken und Coesfeld sollen künftig 12 Züge mit Wasserstoff statt mit Diesel-Antrieb fahren. Auftraggeber sind die Zweckverbände VRR und NWL, sie suchen mit Unterstützung von Heuking Kühn Lüer Wojtek einen Fahrzeughersteller, der mindestens 12 Züge für die Linien RE 14 und RB 45 liefert und für 30 Jahre instand hält.

„Wir freuen uns mitzuhelfen, dass mit diesem innovativen Projekt eine ökologische Alternative zu Dieselfahrzeugen entwickelt werden kann“, so Ute Jasper, Rechtsanwältin und Partnerin bei Heuking Kühn Lüer Wojtek. „Allerdings muss nicht nur die Lieferung und Instandhaltung der Fahrzeuge geregelt und gesichert werden, sondern auch die dauerhafte Versorgung der Fahrzeuge mit Wasserstoff“, ergänzt Christopher Marx, der im Team „Öffentlicher Sektor und Vergabe“ für die Vertragsgestaltung zuständig ist.

Dr. Ute Jasper ist eine der bekanntesten Anwältinnen für Vergabe- und Infrastrukturprojekte der öffentlichen Hand. Sie berät Bundes- und Landesministerien, Kommunen und Unternehmen. Ute Jasper leitet das Dezernat „Öffentlicher Sektor und Vergabe“ von Heuking Kühn Lüer Wojtek. Sie hält seit Jahren Rang 1 im Ranking Vergaberecht des JUVE Handbuchs Wirtschaftskanzleien 2015/2016 und ist laut „Kanzleien in Deutschland“ für Infrastruktur die „erste Adresse am Markt“.

Dr. Christopher Marx ist Rechtsanwalt in der Praxisgruppe „Öffentlicher Sektor und Vergabe“, Düsseldorf.

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