20.10.2016

VRR gestaltet Fahrausweisvertrieb komplett um – Heuking Kühn Lüer Wojtek begleitet das Vergabeverfahren




„Es kann nicht sein, dass die Volkshochschulen Kurse zur Bedienung eines Ticketautomaten anbieten.“ Mit diesem Satz fasst Martin Husmann, Vorstandssprecher der VRR AöR, in einem Interview mit der Rheinischen Post vom 17.10.2016 die Probleme im Fahrausweisvertrieb treffend zusammen.

Gemeinsam mit Heuking Kühn Lüer Wojtek beschafft der VRR neue Ticketautomaten, an denen Kunden mit nur drei Klicks die passende Fahrkarte ziehen können. Der Vertriebsdienstleister soll auch die Kundenzentren und Verkaufsstellen an den Bahnhöfen neu organisieren. Erstmals kommen außerdem Videoautomaten zum Einsatz. Ziel ist nicht nur eine wirtschaftlichere Leistungserbringung, sondern auch Serviceorientierung und Kundenzufriedenheit.

Dr. Ute Jasper und Dr. Laurence Westen, Rechtsanwälte in der Praxisgruppe Öffentlicher Sektor und Vergabe von Heuking Kühn Lüer Wojtek, strukturieren das Vergabeverfahren und erstellten die Vergabeunterlagen. Hierbei unterstützten sie die Kollegen Dr. Lutz Keppeler, Experte für IT-Recht vom Kölner Standort der Sozietät, und Dr. Stefan Proske, Insolvenzrechtler aus Berlin.

Dr. Ute Jasper ist eine der bekanntesten Anwältinnen für Vergabe- und Infrastrukturprojekte der öffentlichen Hand. Sie berät Bundes- und Landesministerien, Kommunen und Unternehmen. Ute Jasper leitet das Dezernat „Öffentlicher Sektor und Vergabe“ von Heuking Kühn Lüer Wojtek. Sie hält seit Jahren Rang 1 im Ranking Vergaberecht des JUVE Handbuchs Wirtschaftskanzleien 2015/2016 und ist laut „Kanzleien in Deutschland“ für Infrastruktur die „erste Adresse am Markt“.

Dr. Laurence Westen ist Rechtsanwalt in der Praxisgruppe „Öffentlicher Sektor und Vergabe“, Düsseldorf.

Das Dezernat Öffentlicher Sektor und Vergabe zählt seit Jahren zu den drei besten Vergaberechts-Sozietäten. Es berät seit 1991 bei Vergaben, Umstrukturierungen, Großprojekten und Kooperationen der öffentlichen Hand und hat mehrere hundert Groß-Projekte von Bund, Ländern und Kommunen und deren Tochtergesellschaften mit einem Volumen von insgesamt mehr als € 20 Mrd. Euro begleitetet, ohne, dass bisher ein Verfahren erfolgreich angegriffen wurde.

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