03.07.2017

Immobilienwirtschafts- und Baurechtler Stürzer stößt zum Münchner Büro von Heuking Kühn Lüer Wojtek




Wolfgang Stürzer (50) ist zum 1. Juli 2017 als Equity Partner zu Heuking Kühn Lüer Wojtek in München gestoßen.

Stürzer kommt von HFK (vormals: Heiermann Franke Knipp), wo er seit 2009 Partner und seit 2015 Gesellschafter war. Zuvor war Stürzer Sozius bei der Münchner Boutique Mosler + Partner. Der Experte für Immobilienwirtschaftsrecht, Baurecht und Projektentwicklung berät in- und ausländische Mandanten bei großen Immobilientransaktionen und wickelt große Bauvorhaben ab (aktuell beispielsweise den Neubau der Telekom-Zentrale in Hamburg). Ein weiterer Schwerpunkt liegt in der Schaffung von Baurecht auf vormals landwirtschaftlichen Flächen etwa zur Ansiedlung von High-Tech-Gewerbebetrieben. Zudem führt er im Bereich Bau- und Wirtschaftsrecht komplexe und große Zivilprozesse und ist für deutsche Firmen auch als Mediator im Ausland, insbesondere in Middle East, tätig.

Seine umfangreiche Erfahrung und sein Netzwerk in den vorgenannten Tätigkeitsgebieten mit deren jeweiliger Nähe zum Gesellschafts-, Steuer- und/oder Arbeitsrecht, an deren Schnittstellen er häufig tätig ist, kann Stürzer bei Heuking Kühn Lüer Wojtek sehr gut einbringen. „Die breite und sehr professionelle Aufstellung, über die Heuking Kühn Lüer Wojtek verfügt, wird meinen Mandanten und mir in Zukunft sehr nützlich sein. Auch durch den Full-Service-Ansatz dieser renommierten und großen wirtschaftsberatenden Kanzlei fühle ich mich für die Zukunft sehr gut aufgehoben“, so Stürzer zu seinem Wechsel zu Heuking Kühn Lüer Wojtek.

Dr. Armin Frhr. von Grießenbeck, Standortleiter in München, sieht in Herrn Rechtsanwalt Wolfgang Stürzer eine ideale Ergänzung des bau- und immobilienwirtschaftsrechtlichen Schwerpunkts am Münchner Standort. „Herr Rechtsanwalt Stürzer hat eine langjährige Expertise in immobilienwirtschaftsrechtlichen Fragen, enge Mandatsbeziehungen und eine gute regionale Anbindung, die auch für unseren Standort große Vorteile bringen wird. Dass die Zusammenarbeit bestens funktioniert, wissen wir aus verschiedenen Projekten, bei denen wir mit Herrn Stürzer bereits gemeinsam gearbeitet haben.“

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