22.12.2017  | Countdown - Das kommt 2018!

Unter Strom: Elektromobilität erhält 2018 neuen Schub – auch im öffentlichen Nahverkehr




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„Zu teuer“, „nicht ausgereift“ oder „zu geringe Reichweite“ – Elektromotoren wurden als keine ernsthafte Alternative zu den bisherigen Verbrennungsmotoren betrachtet – auch im Nahverkehr. Doch das ändert sich: Elektromobilität soll die stetig wachsende NO2- und Feinstaubbelastung in deutschen Städten reduzieren und helfen, Fahrverbote zu vermeiden.

Bei der Vergabe solch innovativer Nahverkehrsprojekte müssen individuelle und nachhaltige Lösungen geschaffen werden, da Batterie und Reichweite der Elektrofahrzeuge stark von äußeren Faktoren abhängen. Wo es bergig ist und im Winter besonders kalt, wird die Batterie stärker beansprucht, und wo die Sonne oft scheint, kann sie leichter und sauberer aufgeladen werden. Außerdem genügt es nicht, nur E-Autos oder E-Busse zu kaufen. Viel besser ist es, verfügbare E-Mobilität zu beschaffen, inklusive Ladeinfrastruktur und Garantien der Reichweite und Energieverbräuche. 
 
Auch die öffentliche Hand setzte auf innovative Fahrzeugantriebe. Der Bereich Öffentlicher Sektor und Vergabe von Heuking Kühn Lüer Wojtek, insbesondere das Team um Dr. Ute Jasper, konzipiert und begleitet die Pilotprojekte in Deutschland:


Mehr erfahren Sie in den Artikeln der spezialisierten Anwälte der Praxisgruppe und auf unseren Seminaren:

Wenn Sie zu uns kommen, können Sie selbstverständlich Ihr Elektroauto in unserer Tiefgarage laden. 

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