Bankenveranstaltung




Die letzte Insolvenzrechtsreform (ESUG) wurde damit beworben, dass die Gläubigerautonomie gestärkt werde. Ein halbes Jahr nach Inkrafttreten dieses Gesetzes wollen wir unter zwei Aspekten, einem finanzrechtlichen und einem insolvenzrechtlichen, beleuchten, ob die Gestaltungsmöglichkeiten der Gläubiger, hier insbesondere der Finanzgläubiger, tatsächlich gewachsen sind.

Themenüberblick

  • Gläubigereinfluss im Insolvenzverfahren nach ESUG
    • Zwischenzeitlich liegen erste praktische Erfahrungen mit dem ESUG und auch eine vertiefte theoretische Auseinandersetzung mit den neuen Regelungen vor. Beide Aspekte werden dargestellt und für die Bankpraxis aufbereitet.

  • Interessendurchsetzung innerhalb des Gläubigerkonsortiums

    • Die Kehrseite der Risikoteilung ist die Abstimmungspflicht im Konsortium. Dieser Vortrag beleuchtet die Handlungsmöglichkeiten eines Gläubigers bzw. einer Gläubigergruppe innerhalb eines Bankenkonsortiums und geht dabei insbesondere auf Intercreditor-Vereinbarungen ein.

Referenten

Dr. Guido Hoffmann, LL.M.
Dr. Stefan Proske

Termin und Veranstaltungsort

6. September 2012 in Berlin, Meliá Berlin, Friedrichstraße 103

Sollten Sie Fragen haben, wenden Sie sich bitte an Frau Katrin Appenzeller unter 0211 600 55-176 oder per E-Mail an k.appenzeller@heuking.de.

Diese Seite verwendet Cookies. Erfahren Sie in unserer Datenschutzerklärung mehr darüber, wie wir Cookies einsetzen und wie Sie Ihre Einstellungen ändern können. OK