Betriebsratswahl 2014




Die Betriebsratswahlen belasten alle vier Jahre das Unternehmensbudget.
Betriebsversammlungen, Wahlwerbung und Stimmabgabe kosten schon genug.
Eine Wiederholung des Ganzen wegen einer auf vermeidbaren Fehlern
beruhenden Wahlanfechtung ist teuer. Genug Grund, den Wahlvorständen
diese Verantwortung nicht allein aufzubürden, sondern auch auf Arbeitgeberseite
und auf Seite der beratenden Anwälte selbst gewappnet zu sein. Dann
kann der Arbeitgeber / Anwalt noch rechtzeitig falsche Entwicklungen korrigieren
oder durch eine einstweilige Verfügung schlimmeres verhindern. Zudem
kann manche (unwichtige) Unternehmerentscheidung im Zusammenhang
mit anstehenden Wahlen zu (un-)gewollten Konsequenzen (Vergrößerung
des Gremiums usw.) führen. Auch hier lohnt eine vertiefte Beschäftigung.

Inhalt

  • Der Betrieb als „Wahlkreis“
  • Das Wahlverfahren – gelebte Demokratie im Betrieb?!
  • Wahlschutz
  • Gerichtliche Wahlanfechtung
  • Steuerungsmöglichkeiten auf Unternehmerseite

Teilnehmerkreis

Unternehmensjuristen, Personalleiter, Personalreferenten, Leiter von Rechtsabteilungen und deren Mitarbeiter, Geschäftsführer, Rechtsanwälte und Fachanwälte für Arbeitsrecht, Justiziare

Referent

Termine und Veranstaltungsorte

  • 23. Januar 2014, Pullman Stuttgart Fontana

Weitere Informationen zu diesem Seminar der BeckAkademie finden Sie hier.

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