01-12-2012

Erneuter Erfolg der Vergabestrategie des VRR mit Hilfe von Heuking Kühn Lüer Wojtek




Der Verkehrsverbund Rhein Ruhr (VRR) und der Zweckverband Nahverkehr Westfalen-Lippe (NWL) sichern Wettbewerb und wirtschaftliche Neuvergabe auf der Haard-Achse.

Mit einem hervorragenden Ergebnis ist das Verfahren zur Vergabe der Betriebsleistungen auf der so genannten „Haard-Achse“ (den Linien RE 2 und RE 42) zum Abschluss gekommen. Bei der Ausschreibung, in der die Bieter erneut die Möglichkeit hatten, das innovative VRR-Fahrzeugfinanzierungsmodell anzubieten, machte diesmal ein Angebot mit konventioneller Fahrzeugfinanzierung das Rennen.

Dr. Ute Jasper hatte gemeinsam mit Dr. Kristina Neven-Daroussis, beide Heuking Kühn Lüer Wojtek (Düsseldorf), den VRR bei der Entwicklung des Fahrzeug-finanzierungsmodells unterstützt und den VRR sowie den NWL bei der Durchführung des Vergabeverfahrens rechtlich begleitet.

Finanzierungsmodell belebt Wettbewerb

Die Vergabestrategie der Verkehrsverbünde sah vor, den Wettbewerb auch für kleinere Verkehrsunternehmen ohne eigene Fahrzeugflotte zu öffnen. Hierzu wurden mit dem VRR-Fahrzeugfinanzierungsmodell die günstigen Kommunalkreditkonditionen auch diesen Wettbewerbern zugänglich gemacht. 

Diese Strategie ist vollends aufgegangen, da auch kleinere Anbieter am Verfahren teilnahmen und damit ein wirklicher Wettbewerb stattfinden konnte. „Auch wenn das Fahrzeugfinanzierungsmodell diesmal nicht zum Zuge kam, steht mit dieser Ausschreibung endgültig fest, dass dieses Modell den Wettbewerb belebt“, so Dr. Ute Jasper.

Ergebnis des überdurchschnittlich guten Wettbewerbs ist ein äußerst wirtschaftlicher Preis, mit dem sich die DB Regio NRW GmbH gegen die anderen Bieter durchsetzen konnte. Der Zuschlag wird aber erst nach Ablauf der Vorabinformationsfrist erteilt.

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