Datentransfer in Drittstaaten – die neuen Standardvertragsklauseln der EU Kommission und das Data Transfer Impact Assessment




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Im Juni 2021 hat die EU-Kommission die finale Fassung der neuen EU-Standardvertragsklauseln veröffentlicht. Sie dienen dazu, die Übermittlung personenbezogener Daten in Drittländer außerhalb der EU/EWR abzusichern. Die Standardvertragsklauseln werden auch zukünftig den Regelfall zur Schaffung eines angemessenen Datenschutzniveaus bei einer Übermittlung von Daten an Empfänger in Drittstaaten darstellen. Mit der Unterzeichnung der Standardvertragsklauseln allein ist es jedoch nicht getan. Vielmehr muss vor jeder Datenübermittlung in einen Drittstaat ein sogenanntes Data Transfer Impact Assessment, durchgeführt werden. Dabei handelt es sich um eine individuelle Risikobewertung, die vor einer Übermittlung von Daten in Drittstaaten und vor dem Einsatz der Standardvertragsklauseln erfolgen und dokumentiert werden muss. Neben den anwendbaren Rechtsvorschriften und Gepflogenheiten im Drittland sind dabei die besonderen Umstände der Übermittlung zu berücksichtigen sowie die vertraglichen, technischen und organisatorischen Garantien, die die Parteien vor Übermittlung der Daten umgesetzt haben. 

In unserem Webinar möchten wir Ihnen eine Übersicht zu den Anforderungen an die Durchführung eines Data Transfer Impact Assessments und seine Dokumentation geben.

Termin

  • Mittwoch, 29. September 2021, 16.00 - 17.00 Uhr

Anmeldung

Die Teilnahme ist kostenlos. Melden Sie sich HIER zum Webinar an.

Event dates

09-29-2021
Online
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