14.05.2012

Banknoten: Oberthur mit Heuking Kühn Lüer Wojtek bei Bundesbank-Ausschreibung erfolgreich




Oberthur Fiduciaire druckt auch für das Jahr 2013 einen Teil der Euro-Banknoten für die Deutsche Bundesbank. Mithilfe von Heuking Kühn Lüer Wojtek konnte sich das französische Traditionsunternehmen erneut einen Auftrag in dem hart umkämpften Markt sichern.

Heuking Kühn Lüer Wojtek beriet Oberthur Fiduciaire während des gesamten Vergabeverfahrens und half dem Unternehmen beim Erhalt des Zuschlags. Anders als vor zwei Jahren griff keiner der unterlegenen Bieter die Vergabeentscheidung der Deutschen Bundesbank an. Damals sorgte deren Entscheidung, Euro-Banknoten im Ausland drucken zu lassen, für viel Aufsehen. Doch die Vergabekammer des Bundes und der Vergabesenat des OLG Düsseldorf entschieden, dass das Vergabeverfahren nicht zu beanstanden war. Bereits im damaligen Verfahren wehrte Heuking Kühn Lüer Wojtek die Angriffe für Oberthur Fiduciaire erfolgreich ab.

Ein positiver Effekt: Seit sich die Deutsche Bundesbank für die Ausschreibung des Banknotendrucks in wettbewerblichen Verfahren entschied, gingen die Preise spürbar zurück. „Ein Beispiel dafür, dass das Vergaberecht nicht nur Formvorschriften enthält, sondern ein wichtiges Instrument zur Sicherung einer effizienten staatlichen Beschaffung ist“, so Dr. Ute Jasper, Partnerin des Düsseldorfer Standorts, die Oberthur Fiduciaire gemeinsam mit Dr. Daniel Soudry, LL.M. laufend bei Ausschreibungen berät.

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