21.09.2017

City Bahn von Mainz nach Wiesbaden kommt - Heuking Kühn Lüer Wojtek begleitet das Projekt




Die Landeshauptstädte Mainz und Wiesbaden treiben die City Bahn weiter voran. In einem ersten Schritt wurde die CityBahn GmbH gegründet, die das Projekt planen und umsetzen soll.

Die City Bahn soll die Städte Wiesbaden, Mainz und den Landkreis Rheingau-Taunus verbinden, damit deutlich mehr Fahrgäste als bisher mit dem öffentlichen Nahverkehr über den Rhein fahren. Die ersten City Bahnen sollen voraussichtlich ab 2022 fahren.

Das Team um Ute Jasper der Anwaltssozietät Heuking Kühn Lüer Wojtek begleitet das Projekt. Die Anwälte haben schon viele große Verkehrsprojekte konzipiert und umgesetzt, - unter anderem den RRX in Nordrhein-Westfalen und den SPNV-Wettbewerb in Baden-Württemberg. Derzeit begleiten sie die Neuvergabe der S-Bahn Köln.

„Wir freuen uns sehr, dass nun endlich der Grundstein für ein zukunftsweisendes Nahverkehrsprojekt gelegt ist.“, so Dr. Ute Jasper, Rechtsanwältin und Partnerin bei Heuking Kühn Lüer Wojtek.

Dr. Ute Jasper ist eine der bekanntesten Anwältinnen für Vergabe- und Infrastrukturprojekte der öffentlichen Hand. Sie berät Bundes- und Landesministerien, Kommunen und Unternehmen, besonders bei innovativen und komplexen Projekten. Ute Jasper leitet das Dezernat „Öffentlicher Sektor und Vergabe“ von Heuking Kühn Lüer Wojtek. Sie hält seit Jahren Rang 1 im Ranking Vergaberecht des JUVE Handbuchs Wirtschaftskanzleien 2016/2017 und ist laut „Kanzleien in Deutschland“ für Infrastruktur die „erste Adresse am Markt“. Im Oktober 2016 wurde sie mit ihrem Team mit dem JUVE Award für Regulierte Industrien ausgezeichnet.

Dr. Laurence Westen ist Rechtsanwalt in der Praxisgruppe „Öffentlicher Sektor und Vergabe“, Düsseldorf. Seine Tätigkeitsschwerpunkte liegen im Vergabe- und Beihilferecht.


Das Dezernat Öffentlicher Sektor und Vergabe zählt seit Jahren zu den drei besten Vergaberechts-Sozietäten. Es berät seit 1991 bei Vergaben, Umstrukturierungen, Großprojekten und Kooperationen der öffentlichen Hand und hat mehrere hundert Groß-Projekte von Bund, Ländern und Kommunen und deren Tochtergesellschaften mit einem Volumen von insgesamt mehr als € 20 Mrd. Euro begleitetet, ohne, dass bisher ein Verfahren erfolgreich angegriffen wurde. 

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