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05.01.2021Pressemeldungen

Linie S28 der REGIOBAHN fährt jetzt bis nach Wuppertal

Mit dem Fahrplanwechsel in der Nacht vom 12. auf den 13.12.2020 hat die Regiobahn den Betrieb auf der verlängerten S-Bahn-Linie S28 aufgenommen. Die S28 fährt nun von Kaarst über Neuss, Düsseldorf und Mettmann weiter bis nach Wuppertal. Fünf Haltepunkte sind hinzugekommen.

Für den Lückenschluss zwischen Mettmann und Wuppertal baute die Regiobahn in den vergangenen Jahren die bisherige Güterzugstrecke von Mettmann Stadtwald bis Dornap-Hahnenfurth zweigleisig aus und verlängerte sie. Den Haltepunkt Hahnenfurth / Düssel errichtete sie neu und stattete ihn mit einem Park-and-Ride-Parkplatz und Fahrradstellplätzen aus. Zur Anbindung der Signaltechnik an das Netz der Deutschen Bahn baute die Regiobahn ein neues elektronisches Stellwerk.

Insgesamt investiert die Regiobahn rund 100 Mio. Euro in das Projekt, davon rund 70 Mio. Euro aus Fördermitteln des Bundes und des Landes NRW. Im nächsten Schritt wird die Regiobahn das Streckennetz elektrifizieren, damit sie künftig Elektrofahrzeuge einsetzen kann.

„Die Verlängerung der Regiobahn ist ein starkes Signal für den Nahverkehr und den Klimaschutz – erst recht, wenn die Strecke in Zukunft elektrifiziert wird“, freut sich Ute Jasper, Rechtsanwältin und Teamleiterin bei Heuking Kühn Lüer Wojtek. „Sobald alle Planfeststellungsbeschlüsse da sind, kann als nächstes die neue Oberleitung ausgeschrieben werden, die die Regiobahn für den Betrieb mit Elektrofahrzeugen braucht“, ergänzt Kirstin van de Sande, Rechtsanwältin und im Verfahren zuständig für das Vergaberecht.

Heuking Kühn Lüer Wojtek unterstützt die Regiobahn GmbH bei den zahlreichen Vergabeverfahren für den Ausbau, die Verlängerung und die Elektrifizierung der Strecke und berät die Regiobahn förderrechtlich. Berater: Dr. Ute Jasper (Teamleitung „Öffentlicher Sektor und Vergabe“), Kirstin van de Sande (Vergaberecht, Förderrecht), Dr. Christopher Marx (Vertragsrecht), Rebecca Dreps (Vergaberecht), alle Düsseldorf.

Das Dezernat „Öffentlicher Sektor und Vergabe“ der Sozietät Heuking Kühn Lüer Wojtek zählt seit Jahren zu den Marktführern im Vergaberecht. Die Anwälte belegen die besten Plätze in einschlägigen deutschen und internationalen Anwaltsrankings. Sie beraten seit 1991 bei Vergaben, Umstrukturierungen, Großprojekten und Kooperationen der öffentlichen Hand und haben mehrere hundert Groß-Projekte von Bund, Ländern und Kommunen und deren Tochtergesellschaften mit einem Volumen von insgesamt mehr als € 40 Mrd. Euro begleitetet, ohne dass bisher ein Verfahren erfolgreich angegriffen wurde.

Dr. Ute Jasper, ist eine der bekanntesten Anwältinnen für Vergabe- und Infrastrukturprojekte der öffentlichen Hand. Sie berät Bundes- und Landesministerien, Kommunen und Unternehmen, besonders bei innovativen und komplexen Projekten. Ute Jasper ist Partnerin der Sozietät Heuking Kühn Lüer Wojtek und leitet dort das Dezernat „Öffentlicher Sektor und Vergabe“. Sie hält mit ihrem Team seit Jahren Rang 1 im Ranking Vergaberecht des JUVE Handbuchs Wirtschaftskanzleien und ist laut „Kanzleien in Deutschland“ für Infrastruktur die „erste Adresse am Markt“. Im Oktober 2016 wurde sie mit ihrem Team mit dem JUVE Award für Regulierte Industrien ausgezeichnet.

Kirstin van de Sande, Rechtsanwältin und seit 2020 Partnerin, ist in der Praxisgruppe „Öffentlicher Sektor und Vergabe“ im Schwerpunkt mit der Konzeption und Durchführung komplexer Vergabeverfahren betraut. Zudem berät sie Fördermittelempfänger zur Einhaltung des Fördermittel- und Vergaberechts.

Dr. Christopher Marx ist Rechtsanwalt und seit 2020 Partner in der Praxisgruppe „Öffentlicher Sektor und Vergabe“, Düsseldorf. Sein Tätigkeitsschwerpunkt liegt in der vergabe- und vertragsrechtlichen Betreuung komplexer und innovativer Projekte sowie in der zivilrechtlichen Vertragsgestaltung.

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